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Jahr |
Autoren |
Titel / Kurztext |
Preise in Euro |
Herausgeber |
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1977 |
Hiltraud Ast |
Die Kalkbrenner am Ostrand der Alpen Das Buch vermittelt grundlegendes Wissen über die Herstellung von Brandkalk auf dem Weg von der bäuerlichen Kalkgrube zu den modernsten Kalkhochöfen. Bitte entlehnen Sie dieses vergriffene Sachbuch in der NÖ. Landesbibliothek. |
17.40 vergriffen |
Gesellschaft der Freunde Gutensteins |
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1981 |
Hiltraud Ast |
Die Schindelmacher im Land um den Schneeberg Es behandelt die Herstellung der hier gebräuchlichen Nutschindeln und die hiefür geeigneten Dachformen sowie den Übergang zum feuerfesten Dach. Der Anhang führt in die Geschichte des Miesenbachtales, dem Kerngebiet der Schindelmacherei. |
19.80 |
Gesellschaft der Freunde Gutensteins |
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1983 |
Hiltraud Ast |
Die Gutensteiner Bauern, ihr Land und sein Schicksal Die laufende Entsiedlung der Waldbauernhöfe, die von etwa 1870 bis heute anhält, bildete das Motiv, deren Chronik zu erforschen. Ursache der Entsiedlung ist der Verlust der holzverarbeitenden Nebenerwerbszweige, die im Waldbauernmuseum gezeigt werden. Bitte entlehnen Sie dieses vergriffene Sachbuch in der NÖ. Landesbibliothek. |
35.60 vergriffen |
Gesellschaft der Freunde Gutensteins |
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1986 |
Hiltraud Ast |
Markt Gutenstein, Ackerbürger, Handwerker, Arbeiter Fluchtort, Marktort, Industrieort, Sommerfrische, all dies war Gutenstein im Lauf seiner Geschichte, aber auch Sitz der Verwaltung und Mittelpunkt geistlichen Lebens. Alle Gewerbe waren in den Bürgerhäusern vertreten, deren Chroniktafeln hier nachzulesen sind. |
39.80 |
Gesellschaft der Freunde Gutensteins |
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1990 |
Hiltraud Ast |
Sommerfrische der Kaiserzeit Die Versammlung prominenter Sommergäste in Gutenstein bildet einen Spiegel des „Geistigen Wien“ um 1900. Der Buchschmuck dieses erlesenen Bandes ist nach Vorlagen von Heinrich Lefler (Mitglied des Hagenbundes 1900-1938) gestaltet. |
5.00 |
Gesellschaft der Freunde Gutensteins |
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1991 |
Hiltraud Ast, Gertrud Smola |
Weisshafner und Steingutfabrikanten Einen Nachfahren der Wiedertäufer hatte es nach Gutenstein ins Haus 35 verschlagen. Die Erzeugung farbenprächtiger Majolika genügte jedoch nicht seinem erfinderischen Geist. Gemeinsam mit einem Geldgeber aus Wien gründete er die Steingutfabrik in Graz-Karlau. |
19.80 |
Österreichischer Kunst- und Kulturverlag hg. |
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1992 |
Hiltraud Ast |
Die Ortmanner, ein Industrievolk auf dem Lande Eine Fabriksgeschichte der SCA Ortmann, in der 13 ehemalige Technologien aufgearbeitet werden. Architekt Josef Frank baute hier 1920-1934 Arbeitersiedlungen, die Epoche machend wirkten. Heute ist das Werk Ortmann durch Marken wie cosy und Danke bekannt. |
29.80 |
Gesellschaft der Freunde Gutensteins |
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1994 |
Hiltraud Ast |
Feichtenbach, eine Tallandschaft im niederösterreichischen Schneeberggebiet Ehemals der wichtigste Verkehrsweg zwischen Wien und dem Gutensteiner Tal mit zwölf Bauernhöfen und zwölf ärmlichen Holzknechthütten. Die Leute erwarben Brot und Steuern mit Waldarbeit, Köhlerei und Pecherei. Später gingen viele 'in die Papierfabrik'. Ab 1904 Sitz des Nobelsanatoriums 'Wienerwald', dann SS-Heim und Gewerkschaftshotel. Heute ruhiges Wohngebiet für Pendler und Wiener. |
25.40 |
Marktgemeinde Pernitz |
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1997 |
Sepp Tiefenbacher |
Der Gutensteiner Holzknecht, Redeweise, Arbeit und Leben Inzwischen längst verklungene Ausdrücke der Mundart hat man hier nicht bloß übersetzt, sondern durch eine Redewendung verständlich gemacht. In 160 Fotos werden Waldarbeit und Holzbringung zum Leben erweckt, die heute völlig durch Maschinen verdrängt sind. |
16.00 |
Gesellschaft der Freunde Gutensteins |
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1998 |
Hiltraud Ast |
Gutenstein, wildschönes Tal Gutenstein, das Wanderziel des Biedermeier, ist hier in einem angenehm lesbaren Buch dargestellt, so wie es uns die Dichter und Maler in tausend Bildern geschildert haben, ergänzt durch festliche Ereignisse und Kurzbiographien von Gutensteiner Persönlichkeiten. |
21.10 |
Marktgemeinde Gutenstein |
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2000 |
Hiltraud Ast |
Rohr im Gebirge, Heimat der Köhler Köhler und Kohlbauern nahmen ehemals einen wichtigen Platz in Wirtschaft und Gesellschaft ein. Von den ehemals 56 zerstreuten Rohrer Höfen sind schon über die Hälfte abgekommen. Die übrigen aber halten in fester Gemeinschaft die Tradition der Köhlerei bis heute aufrecht. |
29.10 |
Gemeinde Rohr im Gebirge |
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2002 |
Hiltraud Ast |
Schwarzau im Gebirge, der Markt, die Täler, die Höfe Diese riesige Landpfarre, durchquert von alten Handels- und Wallfahrtswegen, sind Inhalt dieser Ortsgeschichte. Rinderzucht und Holzwirtschaft schufen ehemals die Existenz für 97 Waldbauernhöfe. Auch die im Waldbauernmuseum gezeigte Bottichbinderei war hier heimisch. |
49.00 |
Dorferneuerungsverein Schwarzau |
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2006 |
Hiltraud Ast |
Sägemühlen in der niederösterreichischen Waldmark An den wasserreichen Bächen siedelten sich ehemals Mühlen, Stampfen und Hammer-schmieden an. Zahlenmäßig übertroffen wurden diese aber von den Sägemühlen. In Bildern und Skizzen wird hier den Zeugnissen der Sägeindustrie nachgegangen, vom archäologischen Fund bis zum Sägewerk von Heute. |
39.80 |
Gesellschaft der Freunde Gutensteins |
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2006 |
Herbert Kohlross uvm. |
Die Schwarzföhre in Österreich Mehrere Autoren behandeln Wuchs, Verbreitung und wirtschaftliche Bedeutung dieses typisch österreichischen Baumes. Ausführlich wird das bäuerliche Nebengewerbe der Pecherei und die Arbeit der Pecher dargestellt. Beides sind wichtige Themen des Waldbauernmuseums. |
35.00 |
Eigenverlag |
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2009 |
Hiltraud Ast |
Leitermacher und Gerüster - Vom Leitgerät zur Aufstiegshilfe Aber wer hat die Gerüstleitern zu himmelhohen Gerüsten aufgebaut? Es waren die Gerüster, seit dem Burgenbau im Mittelalter geschätzte Spezialisten unter den Zimmerleuten. Diese urwiener Typen halfen noch, das zerbombte Wien wieder aufzubauen. Dann verliert sich ihre Spur in einigen Fotos, Texten und Liedern. Zu Ende ist am Bau die Arbeit mit Holz. |
16.00 |
Gesellschaft der Freunde Gutensteins |
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